Kategorie: Release

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Release
FIDO2 Token zentral in privacyIDEA verwalten
Keycloak Plugin mit FIDO2/WebAuthn
Das IT-Security-Unternehmen NetKnights veröffentlicht die Version 0.6 des privacyIDEA Keycloak Plugins. In dieser Version können Benutzer ihre FIDO2-Token, die zentral in privacyIDEA verwaltet werden, nun auch zur Anmeldung an Keycloak verwenden.
privacyIDEA Authenticator 3 für Android und iOS
Kryptographisch sichere Authentifizierung mit dem eigenen Smartphone
Das IT-Security-Unternehmen NetKnights veröffentlicht die Version 3 seiner App „privacyIDEA Authenticator“. Das Programm macht Android und Apple-Smartphones zum sicheren zweiten Faktor für Mehr-Faktor-Authentifizierung. Dank des kryptografischen Push-Verfahrens können sich Benutzer sicher und bequem anmelden.
privacyIDEA Credential Provider
Mehr-Faktor-Authentifizierung am Windows Desktop, remote oder lokal
In der neuen Version des privacyIDEA Credential Providers kann der Administrator nun die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Remote-Logins und lokale Logins getrennt voneinander einstellen.
Mehr Flexibilität durch Multi-Challenge und neue Tokentypen
Multi-Faktor-System privacyIDEA 3.4 erschienen
Mit dem neuen Release ermöglicht der Open-Source-Anbieter den Unternehmen neue flexible Authentifizierungsmechanismen und -mittel für sehr spezielle Anforderungen und Nuztungszenarien. Anwender haben so unter anderem mehr Spielraum bei der Ausgestaltung der Authentifizierungs-Workflows und der Verwendung eigener Tokentypen. Weitere Features von privacyIDEA 3.4 sind ein neues Dashboard für eine bessere Übersicht über das System sowie ein erweiterter Push-Token.
privacyIDEA Credential Provider
Zwei-Faktor-Authentifizierung am Windows Desktop – Offline
Ab heute ist die neue Version 3.0 des privacyIDEA Credential Providers verfügbar. Sie ermöglicht die einfache Authentifizierung mit Push-Benachrichtungen auf ein Smartphone und Offline-Funktionalität mit HOTP-Token wie dem Yubikey.
WebAuthn
privacyIDEA 3.3 ermöglicht zentrale Verwaltung von WebAuthn Token
Der Open-Source-Security-Spezialist NetKnights hat eine neue Version der Mehr-Faktor-Authentifizierungssoftware „privacyIDEA“ bereitgestellt. Die neue Version gestattet es Unternehmen, WebAuthn-Token von Benutzern zentral in privacyIDEA zu verwalten und somit moderne Authentifizierungs-Technologien auch im Unternehmen verfügbar zu machen. Ein neues Event-Handler-Modul erlaubt außerdem künftig die individuelle Anbindung an zentrale Logging-Systeme wie Logstash oder Splunk.
ownCloud
Anmeldung an ownCloud mittels Push-Benachrichtigung
Mit der privacyIDEA ownCloud App ist nun die Anmeldung an ownCloud mittels Push-Benachrichtigung möglich. Der Benutzer meldet sich mit seinem Benutzernamen und Passwort am ownCloud Webinterface an. Daraufhin bekommt er eine Push-Nachricht auf sein Smartphone geschickt. Diese muss er bestätigen, erst dann ist er im Webinterface angemeldet.
Update
Zwei-Faktor-System privacyIDEA 3.2 bringt vollständig individualisierbare Authentisierungs-Workflows
Mit der Version 3.2 von privacyIDEA erhält der Administrator zwei neue Event-Handler-Module, um Regeln zu definieren, die sowohl HTTP-Requests als auch HTTP-Responses der REST-API beliebig modifizieren können. Hierüber lassen sich Workflows hochgradig individualisieren. Es ist nun möglich, Audit-Informationen leicht an externe Log-Management-Tools wie Splunk oder Logstash weiter zu leiten und dort zu verarbeiten. Die Authentifizierung an der REST-API wurde so ausgebaut, dass eine robuste Integration in beliebige andere Applikationen umgesetzt werden kann.
ownCloud
Flexiblere 2FA an ownCloud
Die privacyIDEA ownCloud App 2.5.1 bietet flexible Authentifizierung mit zweiten Faktoren wie U2F, HOTP, TOTP, Email, SMS, Smartphone...
Update
privacyIDEA 3.0 unterstützt Python 3 und Push-Token
Die quelloffene Mehrfaktor-Authentifizierungssoftware privacyIDEA ist in der Version 3.0 erschienen. Als wesentliche Neuerung nennen die Entwickler des in Python geschriebenen Authentifizierungsservers die Unterstützung von Python 3, womit ein langfristig zukunftssicherer Betrieb sichergestellt wird. Mit Push-Token wurde außerdem ein neuer Tokentyp eingeführt, um die User Experience weiter zu verbessern. Außerdem wurden die Kryptographie-Module auf neue, zeitgemäße Bibliotheken umgestellt und ein generischer Queue-Mechanismus eingeführt, mit dem zeitintensive Aufgaben aus einer Authentifizierungsanfrage ausgelagert werden können.