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Push Token
Mehr Flexibilität durch Multi-Challenge und neue Tokentypen
Multi-Faktor-System privacyIDEA 3.4 erschienen
Mit dem neuen Release ermöglicht der Open-Source-Anbieter den Unternehmen neue flexible Authentifizierungsmechanismen und -mittel für sehr spezielle Anforderungen und Nuztungszenarien. Anwender haben so unter anderem mehr Spielraum bei der Ausgestaltung der Authentifizierungs-Workflows und der Verwendung eigener Tokentypen. Weitere Features von privacyIDEA 3.4 sind ein neues Dashboard für eine bessere Übersicht über das System sowie ein erweiterter Push-Token.
ownCloud
Anmeldung an ownCloud mittels Push-Benachrichtigung
Mit der privacyIDEA ownCloud App ist nun die Anmeldung an ownCloud mittels Push-Benachrichtigung möglich. Der Benutzer meldet sich mit seinem Benutzernamen und Passwort am ownCloud Webinterface an. Daraufhin bekommt er eine Push-Nachricht auf sein Smartphone geschickt. Diese muss er bestätigen, erst dann ist er im Webinterface angemeldet.
privacyIDEA 3.0 unterstützt Python 3 und Push-Token
Die quelloffene Mehrfaktor-Authentifizierungssoftware privacyIDEA ist in der Version 3.0 erschienen. Als wesentliche Neuerung nennen die Entwickler des in Python geschriebenen Authentifizierungsservers die Unterstützung von Python 3, womit ein langfristig zukunftssicherer Betrieb sichergestellt wird. Mit Push-Token wurde außerdem ein neuer Tokentyp eingeführt, um die User Experience weiter zu verbessern. Außerdem wurden die Kryptographie-Module auf neue, zeitgemäße Bibliotheken umgestellt und ein generischer Queue-Mechanismus eingeführt, mit dem zeitintensive Aufgaben aus einer Authentifizierungsanfrage ausgelagert werden können.