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Update
Zwei-Faktor-System privacyIDEA 3.2 bringt vollständig individualisierbare Authentisierungs-Workflows
Mit der Version 3.2 von privacyIDEA erhält der Administrator zwei neue Event-Handler-Module, um Regeln zu definieren, die sowohl HTTP-Requests als auch HTTP-Responses der REST-API beliebig modifizieren können. Hierüber lassen sich Workflows hochgradig individualisieren. Es ist nun möglich, Audit-Informationen leicht an externe Log-Management-Tools wie Splunk oder Logstash weiter zu leiten und dort zu verarbeiten. Die Authentifizierung an der REST-API wurde so ausgebaut, dass eine robuste Integration in beliebige andere Applikationen umgesetzt werden kann.
privacyIDEA 3.0 unterstützt Python 3 und Push-Token
Die quelloffene Mehrfaktor-Authentifizierungssoftware privacyIDEA ist in der Version 3.0 erschienen. Als wesentliche Neuerung nennen die Entwickler des in Python geschriebenen Authentifizierungsservers die Unterstützung von Python 3, womit ein langfristig zukunftssicherer Betrieb sichergestellt wird. Mit Push-Token wurde außerdem ein neuer Tokentyp eingeführt, um die User Experience weiter zu verbessern. Außerdem wurden die Kryptographie-Module auf neue, zeitgemäße Bibliotheken umgestellt und ein generischer Queue-Mechanismus eingeführt, mit dem zeitintensive Aufgaben aus einer Authentifizierungsanfrage ausgelagert werden können.
privacayIDEA auf den Chemnitzer Linux-Tagen
Im März war das privacyIDEA-Projekt auf den Chemnitzer Linux-Tagen.
Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Event Handler Framework